Ulmenweg

Studentensiedlung Ludwig-Frank

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09 Oct 2009 Tutoren

Written by Marcel Ackermann 09.10.2009 15:57 2691 Views Print

Siedlungssprecher

wohnheimsprecher(at)ulmenweg.de

Der Siedlungssprecher ist Bindeglied zwischen der Studentensiedlung und dem Studentenwerk. Er ist Ansprechpartner für Probleme und Fragen aller Art und koordiniert die Arbeit der Tutorien. Ausserdem steht er in regelmässigem Kontakt mit den anderen Wohnhäusern, um gemeinsame Aktionen mitzuplanen.

Christian Ewering

Frank Oelschläger

Kassenwart

kasse(at)ulmenweg.de

Der Kassenwart verwaltet die Siedlungskasse und ist durch die Uebersicht aller Ein- und Ausgaben für die Finanzen zuständig. Dadurch ist er Ansprechpartner für alle Tutorien in Geldangelegenheiten.

Lisa Koglin

EDV (Internet)

Haus 43 im Keller

edv(at)ulmenweg.de

Zum Internet-Tutorium

Die Internettutoren schalten den Internetzugange frei und stehen zweimal in der Woche in der Sprechstunde mit Rat und Tat in Sachen Internet in der Siedlung zur Verfügung. Allgemeine Computererfahrung ist hilfreich, aber nicht Voraussetzung.

Velimir Milev

Lukas Wolff

Marc Fröhlich

Marcel Ackermann

Johannes Müller

Integration

integration(at)ulmenweg.de

Die Integrationtutoren kümmern sich um die Integration ausländischer Studierender. Sie sind sowohl Ansprechpartner für Probleme in der Studentensiedlung als auch Mitorganisatoren der Ausländerfeten (traditionell Sommer- und Nikolausfete). Im Idealfall haben die Tutoren keine deutsche Staatsbürgerschaft, was die Kommunikation mit ausländischen Kommilitonen aus Erfahrung vereinfacht.

Mehdi Botej

Bar

bar(at)ulmenweg.de
oder
gezet(at)ulmenweg.de

Der Bartutor kümmert sich um die Einteilung der Schichten im GeZet und sorgt zusammen mit dem Getränketutor für den reibungslosen Ablauf der Thekenabende.

Jochen Bergheimer

Energie

energie(at)ulmenweg.de

Der Energietutor koordiniert Energiesparaktionen im Wohnheim mit dem Studentenwerk und den Hausmeistern.

Patrick K.

Fete

fete(at)ulmenweg.de
oder
gezet(at)ulmenweg.de

Der Fetentutor organisiert zum Semesterbeginn die grosse Fete in der Halle bei Haus 3 und koordiniert dabei die Aufgaben der Kulturtutoren und des Siedlungssprechers. Er zeichnet sich neben diesem und dem Kassenwart für die Fete verantwortlich.

Niklas Kuczaty

Getränke

Mail: getraenke(at)ulmenweg.de
oder
gezet(at)ulmenweg.de

Der Getränketutor kümmert sich gemeinsam mit dem Thekenteam und dem Kulturtutorium um ein volles Getränkelager.

Paul-Valentin Koy

Grill- und Partyraum

grillplatz(at)ulmenweg.de

Der Grillplatz- und Partyraumtutor kümmert sich um die Vergabe des Schlüssels für den Partyraum und achtet auf ordnungsgemässe Rückgabe. Bei grösseren Störungen kann er Partys auflösen und gegebenenfalls die Kaution einbehalten.

Christian Dempe

Kultur

kultur(at)ulmenweg.de
oder
gezet(at)ulmenweg.de

Der Kulturtutor organisiert kulturelle Veranstaltungen wie Theaterbesuche, Spieleabende, Wettkämpfe, u.v.m im und ausserhalb des Ulmenwegs.

Lisa Koglin

Musik

Haus 4 Zimmer 315

musik(at)ulmenweg.de

Der Musiktutor kümmert sich um die Vergabe des Schlüssels für den Probenraum und achtet auf ordnungsgemässe Rückgabe.

Viktoria Hermann

Spiele

spiele(at)ulmenweg.de

Der Spieletutor wartet die vorhandenen Gesellschaftsspiele im GeZet und kümmert sich um Ersatz und Neuanschaffungen.

Eva-Maria Kanders

Sport

sport(at)ulmenweg.de

Die Sporttutoren organisieren Sportevents wie Tischtennis- oder Kickerturniere in der Studentensiedlung sowie wohnhausübergreifende Turniere mit den anderen Mannheimer Sporttutoren. Ausserdem betreuen sie regelmässige Veranstaltungen wie Joggen, Fussball oder Volleyball.

Jordan Tchorbagjiski

Umwelt

umwelt(at)ulmenweg.de

Der Umwelttutor kümmert sich um die Sauberkeit der Wohnsiedlung. Er schreibt werbetreibende Unternehmen an, um unliebsame Post zu verhindern sowie organisiert Massnahmen zur Sauberkeit in den Wohneinheiten.

Duygu Dönmez

Web

webmaster(at)ulmenweg.de

Der Webtutor wartet, pflegt und verbessert die Internetseite des Ulmenwegs.

Marcel Ackermann

29 Jan 2009 test4

Written by Marcel Ackermann 29.01.2009 16:59 184 Views Rating: (1 Rates) Print

25 Jan 2009 Chat

Written by Marcel Ackermann 25.01.2009 12:05 3308 Views Rating: (5 Rates) Print
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20 Nov 2008 Der Erste Hilfe Koffer

Written by Christian Ewering 20.11.2008 17:37 5953 Views Print

Der Erste Hilfe Koffer


Du bist gerade hier eingezogen, kennst weder Land noch Leute und musst ab sofort alleine klarkommen? Dann solltest Du dir ein bisschen Zeit nehmen und die folgenden Zeilen lesen. Wir haben versucht, ein paar nützliche Dinge aufzuschreiben, die Dir vielleicht helfen, Dich schneller einzuleben.

1. Wo bin ich hier eigentlich?


Die Stadt

Mannheim liegt an der nördlichen Grenze von Baden Württemberg zu Hessen. Die Stadt ist Teil der europäischen Metropolregion Rhein Neckar und besitzt etwas mehr als 300.000 Einwohner.
Seit 60 Jahren stellt die SPD den Oberbürgermeister (aktuell Peter Kurz), die CDU stellt momentan die stärkste Fraktion im Gemeinderat.
Das Zentrum der Stadt ist unter dem Namen "Quadrate" bekannt. An der Rheinseite der Quadrate steht das Barockschloss im Mittelpunkt, in dem seit 100 Jahren die Universität untergebracht ist.
Kurfürst Friedrich IV. ist für die wabenförmige Struktur und die Anordnung der Straßen in der Innenstadt verantwortlich (hier soll Mannheim sogar Vorbild etwa für den New Yorker Stadtteil Manhattan gewesen sein...). Wer also die Adressbezeichnung „A3“ oder „M2“ hört, sollte wissen, dass es sich hierbei um eine bestimmt Wabe innerhalb der Quadrate handelt.
Wer die Logik der Wabenbezeichnungen einmal verstanden hat, verläuft sich nach einem Partyabend nie wieder im Mannheimer Zentrum.

www.mannheim.de


Das Wohnheim

Die Studentensiedlung Ludwig Frank, oder einfach der „Ülmenwehsch“, ist das größte der 19 vom Studentenwerk betriebenen Wohnheime. Die Anlage liegt im Stadtteil Käfertal und fasst zwischen 700 und 850 Studis. Nicht nur Uni-, Hochschul- und BA-Studenten, sondern auch internationale Mieter, die z.B. am Goethe Institut deutsch lernen und sich so auf ein deutschsprachiges Studium vorbereiten, wohnen hier.



Momentan wohnen 773 Studenten in der Siedlung Ludwig-Frank, darunter sind 187 internationale Mitbewohner aus über 50 Nationen. Besonders stark vertreten sind dabei China (17%), Bulgarien (15%) und Kamerun (4%).

(Stand Ende Oktober 2008)


Der Ulmenweg 55 ist ehemaliges Kasernengebiet der Bundeswehr. Das erklärt die breiten Straßen, die Anordnung der Häuser und die Freiflächen. Die Mehrzweckhalle bei Haus 3 war vorher die Mensa der Soldaten. Mit etwas Phantasie kann man sich die Essensausgabe in der Halle noch gut vorstellen.
Es gibt acht Häuser, beginnend mit den Häusern 42 und 43 im Westen, folgend mit den Häusern 1 bis 6 richtung Osten. Wer Post bekommen möchte, sollte unbedingt dafür sorgen, dass die volle Adressangabe auf „Ulmenweg 55, Haus --, Zimmer ---“ lautet. Die Briefträger werden sich nicht die Mühe machen, den Empfänger per Namensschild zu suchen.


Die Umgebung


Auf der anderen Rheinseite (hinter dem Schloss) liegt Ludwigshafen und somit Rheinland Pfalz. „LU“ hat nicht nur Helmut Kohl und die BASF sondern auch einige gute Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Ob die Stadt schön ist oder nicht…ein regionaler Komiker hat mal gesagt, „dass schönste an Ludwigshafen ist der Blick auf Mannheim“. Findet es einfach selbst heraus.
Die Romantiker (auch die anderen) unter Euch sollten Heidelberg einen Besuch abstatten. Entweder mit einem Kanu (ja, Mannheim hat einen Kanuverein) den Neckar entlang südostwärts oder aber mit der Regionalbahn (15-20min Fahrzeit). Die Burgruine, die Ruprecht-Karl Universität, die historische Altstadt oder einfach die liebevoll restaurierten Villen am Neckar sind ein bisschen Zeit wert.


2. Was mache ich hier eigentlich?


Essen und Einkaufen

Der Ulmenweg hat ein verhältnismäßig gutes Angebot an Supermärkten. Lidl, Edeka und Schlecker liegen entlang der Straße richtung Hochuferstraße. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der Bushaltestelle entsteht gerade ein Plus. Gerade die Häuser 5 und 6 haben einen kurzen Weg zum Aldi. Einfach über die Fußgängerbrücke (über die Bahnstrecke) auf die Boveristr., schon seid Ihr da.
Wer lieber kochen lässt: Imbiss Salvo (zwischen Haus 1 und 2) und Pizzeria Europa (gegenüber am Roteichenring) machen gute Pizza. Außerdem befindet sich in einem Teil von Haus 3 das Restaurant Maxims. Hier gibt’s nicht nur Studentenrabatt (Ausweis nicht vergessen) sondern wirklich gute Portionen.
An der Ecke Ulmenweg-Hochuferstr. steht außerdem eine Dönerbude und in unregelmäßigen Abständen ein mobiler Hähnchen Grill.
Ein besonderer Tipp für die Nachteulen unter Euch: Skyfood Käfertal nimmt bis 2.00 Bestellungen an (Pizza, Nudeln, Salat,…) und liefert ab 8 Euro zum UlmenwegJ
Hinter der Straßenbahn Haltestelle Exerzierplatz liegt das Einkaufszentum Marktkauf (10min Fußweg). Hier ist von Mo. – Sa. bis 22 Uhr geöffnet. Nicht ganz unwichtig, wenn man mal um 20.01 vor einer wütenden Lidl Verkäuferin steht.

Gegenüber vom Edeka befinden sich auch ein Arzt und eine Apotheke. Wer besonders dringend ein Schriftstück verschicken möchte, wendet sich an die nette Dame vom Kiosk am Roteichenring (andere Straßenseite). Sie gibt für Euch ein Fax auf.

Wenn Ihr aus Euerm Shopping Trip eine längere Angelegenheit machen wollt und die Innenstadt schon kennt:

Rhein Neckar Einkaufszentrum, mit der StraBa Linie 5.
IKEA, StraBa Linie 3 und Anschluss Bus.


Verkehrsanbindung

Direkt vor der Haustür fahren die beiden Buslinien 60 und 61 ab. Die 61 hält an unserer Straßenseite und fährt bis zum Neckartor, der nördlichen Spitze der Innenstadt. Diese Strecke ist nützlich, wenn Ihr zum Getränkemarkt (Ida Scipio Heim), ins Capitol (Carl-Benz Str.) oder zur alten Feuerwache wollt.
!Achtung! Wenn Ihr ein Paket geliefert bekommt und nicht da seid (oder der Briefträger zu faul ist klingeln), landet Euer Paket an der Postfiliale „Lange Rötterstr.“ Einfach an der Haltestelle Max-Josef Str. aussteigen. Eine Parallelstraße weiter richtung Innenstadt ist die Lange Rötterstr. (5min Fußweg).
In Ausnahmefällen nimmt übrigens auch unser Pizzabäcker Salvo mal ein Paket für Euch entgegen.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite hält die Linie 60. So gelangt Ihr zu anderen Wohnheimen (Am Steingarten, Am Sonnengarten, Carl-Zuckmayer-Str., Hafenstr.), zur Popakademie, zur Uni (je nach Verkehrslage zw. 15 und 20min) und schließlich auch zum Hauptbahnhof.

Den nächsten Straßenbahnanschluss habt Ihr an der Haltestelle Exerzierplatz. Schaut Euch auf einem Stadtplan kurz an, wo die HS liegt oder nehmt beim ersten Versuch einen netten Mitbewohner mit, der den Weg kennt (8 bis 10min Fußweg). Es geht quasi immer geradeausJ
Ab Exerzierplatz fahren die Linien 4 und 5. Die 4 fährt durch die Innenstadt und schließlich nach Ludwigshafen. Die 5 über das Nationaltheater, Rosengarten zum Hauptbahnhof oder nach Heidelberg.

Für eure Abendplanung solltet Ihr wissen, dass in Mannheim nach 1.00 nicht mehr viel geht in Sachen „öffentliche Verkehrsmittel“. Der letzte Bus ab Neckartor zum Ulmenweg fährt um kurz nach eins, auch Straßenbahn fahren wird dann ziemlich schwierig. Die StraBa Linie 1 fährt stündlich die ganze Nacht, allerdings nicht direkt zum Ulmenweg. Ihr müsst (je nach Verfassung;) einen Spaziergang von einer halben Stunde in Kauf nehmen.
Ein Taxi ab HBF hat vor zwei Jahren mal 10 Euro bis zum Ulmenweg gekostet. Das sollte sich allerdings mittlerweile drastisch geändert haben.

Zum Schluss bleibt Euch natürlich das gute alte Fahrrad. Das ist deutlich günstiger, gesünder und steht immer zur Verfügung. Zu Hauptverkehrszeiten seid Ihr häufig schneller am Ziel als mit dem Auto oder dem Bus. Wählt Euern Stellplatz in der Stadt aber sorgfältig. Leider haben einige ein unbegründetes Interesse daran, Eure Räder kaputtzumachen oder zu klauen.


Freizeit

Wer die drei Parallelstraßen der Innenstadt, Fressgass, Planken und Kunststr. kennt, weiß sicher schon ein paar Möglichkeiten Zeit und Geld auszugeben.
Ein paar Stichworte sollen reichen. Möglichkeiten gibt es mehr als genug.

Wasserturm, Kunsthalle, Nationaltheater, Capitol, alte Feuerwache, Jungbusch, Kunstverein, Luisenpark, Herzogenriedpark, SAP Arena (Eishockey), Carl-Benz Stadion (Hoffenheim), Carl-Reiss Museum,…


Feiern

Die erste wirklich wichtige Fete im Semester müsst Ihr nicht suchen. Die Party kommt zu Euch. Die Ulmenwegfete nämlich. Sie findet zweimal im Jahr statt, im April und im November. Hier kommen zwischen 700 und 1000 Studenten aus der Umgebung zusammen um in der Halle hinter Haus 3 zu feiern.
Eine Nikolaus Party gibt’s natürlich auch, dazu organisieren wir noch ein bis zwei andere größere Feiern.
Um Leute kennen zu lernen, lohnt sich sicher der Thekenabend. Er findet jeden Mittwoch und Sonntag statt. Ihr könnt hier eine Runde Schach, eine Partie Poker, Tischtennis oder Kicker spielen. Ein kaltes Bier oder einen leckeren Longdrink bekommt Ihr hier sicher auch. Und wenn Ihr fußballinteressiert seid, schaut doch bei einem Champions League Spiel einfach mal vorbei. Einen Beamer haben wir nämlich auch…
Auch die anderen Wohnheime haben traditionelle Feten. Flyer hängen pünktlich vor jeder Fete in den Hauseingängen aus.
Für andere Partys rund um Mannheim: www.schneckenhof.de


3. Und wenn ich nicht mehr weiter weiß?


Frei nach der Sesamstraße, „wer nicht fragt, bleibt dumm“. Nehmt das Wohnheim als Chance, Euch weiterzuentwickeln. Wohnt Ihr in einer WG, dann lernt Eure Mitbewohner kennen. Wenn es internationale Mitbewohner gibt, umso besser. Eine einfachere Möglichkeit, Euer englisch, französisch oder spanisch entspannt und ungezwungen zu üben, bekommt Ihr nicht. Bevor Ihr Euch beim Studentenwerk über etwas beschwert, versucht erst, dass Problem selbst zu lösen. Seid Euch dessen bewusst, dass deutsche Standards nicht in jedem Kulturkreis selbstverständlich sind. Stellt Regeln innerhalb der WG auf und bezieht dabei alle mit ein. Organisiert einen Küchendienst, einen Mülldienst,…usw.. Klebt nicht einfach irgendwelche Aufforderungen auf kleinen Zettelchen an Türen und Schränke. Setzt Euch auseinander, traut Euch, miteinander zu diskutieren und zu streiten. Seht es als Training für das Leben nach der Uni.
Wer in einem Einzel Apartment wohnt, darf sich ruhig trauen, seine Nachbarn kennen zu lernen. Es wurde noch keiner (tötlich) gebissen. Oder nehmt ab und zu eine der Veranstaltungen wahr, die Eure Wohnheimtutoren für Euch organisieren.

Schließlich bleibt noch zu sagen, dass in einem Wohnheim wohnen immer auch Rücksichtnahme bedeutet. Wenn Ihr gerade Eure Prüfungen überstanden habt oder Euer Diplom in den Händen haltet, macht Euch bewusst, dass Eurer Nachbar oder die Etage über Euch vielleicht gerade büffeln muss.
Schreibt Euren Tutoren oder mir, wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik habt. Es gibt fast nichts, was wir hier nicht irgendwie hinkriegen könnten.

04 Sep 2008 GeZet

Written by Marcel Ackermann 04.09.2008 16:43 6016 Views Rating: (4 Rates) Print
Das GeZet ist die studentische Bar des Ulmenwegs. Es wird von Studenten für Studenten betrieben, damit ihr neben dem Studium auch mal abschalten könnt. Hier habt ihr die Möglichkeit mit anderen Leuten aus dem Ulmenweg und anderem Studentenwohnheimen zu treffen und einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Wir bieten zu fairen Preisen verschiedene Biersorten, jede Menge Longdrinks, Shots und, wenn es dann spät wird, auch mal ein Wasser gegen den Durst an.

Für Spiel, Spaß und Unterhaltung stehen euch ein Tischkicker, eine Dartscheibe, Tischtennisplatten und diverse Gesellschaftsspiele sowie eine Großbildleinwand, auf der aktuelle Fußballspiele und einmal im Monat ein Film gezeigt werden, zur Verfügung. Zu späterer Stunde wird von unserer Tanzfläche gern Gebrauch gemacht. Natürlich könnt ihr aber auch nur gemütlich ein Feierabend-Bier trinken.

Gerne könnt ihr euch auch selbst einbringen und Mitglieder im Thekenteam werden. Sprecht uns einfach an.

Das GeZet veranstaltet regelmäßig Partys, wie beispielsweise die stadtbekannte Ulmenwegfete.  Unsere kleine Studentenbar befindet sich neben dem Hausmeisterbüro und hat jeden Mittwoch und Sonntag ab 20:30 Uhr für euch offen.

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, schaut doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf euch.

Grüße

Eurer Thekenteam
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